89ers können nur fünf Innings mithalten


Die Braunschweig 89ers mussten am Osterwochenede zwei hohe Niederlagen einstecken. Mit 17:6 und 15:3 setzten sich die Bundesligaabsteiger der Berlin Flamingos bei den Vorjahresmeistern der 2. Bundesliga Nord-Ost durch.

Am Anfang des ersten Spiels konnten die 89ers durchaus mithalten und waren phasenweise sogar

die bessere Mannschaft. Nach und nach kamen aber die Berliner immer besser mit den Würfen der 89ers-Pitcher zurecht. Den Anfang machte Leon Mühlen, der beim Spielstand von 5:3 ausgewechselt wurde. Marvin Freise gelang es nicht den Vorsprung zu halten. Einige Hits und zu viele Walks schenkten den Flamingos immer wieder die erste Base. Auch Freise wurde als Pitcher abgelöst und Timm Strübing übernahm. Im Sechsten Inning gelang es den Berliner ganze zehn Punkte zu erzielen und so konnten sie das Spiel ungefährdet nach seiben Innings gewinnen.

Ein ähnliches Bild zeigte sich in der zweiten Partie des Tages. Gegen den guten US-Werfer der Berliner gelang den Braunschweiger Schlagleuten wenig. Die Gäste aus Berlin machten jedoch dort weiter, wo sie im ersten Spiel aufgehört hatten und punkteten in jedem Spieldurchgang. Mit 15:3 ging auch diese Partie deutlich an die Bundeshauptstadt.

Timm Strübing, Trainer der 89ers sagte:" Unsere Werfer hatten alle Probleme, die Strikzone zu finden. Das hat in der vergangenen Woche gegen Leipzig und in der gesamten Vorbereitung deutlich besser geklappt und wird sicherlich auch wieder besser klappen. Das wird natrürlich gegen gute Werfer aus Berlin keine 15 Punkte machen, war vorher eigentlich klar. Schade, dass wir so viele Punkte zugelassen haben, sonst wäre mehr drin gewesen. Denn wir haben auch gesehen, dass die Flamingos schlagbar sind."

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