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Berlin Roadrunners bezwingen Spot Up 89ers

3.6.2016

In zwei deutlichen Spielen schaffen es die Spot Up 89ers wieder keine Siege mitzunehmen. Gegen die Berlin Roadrunners heißt es am Ende 2:8 und 5:17. Als wären die Niederlagen nicht schon schlimm genug reißt das Verletzungspech nicht ab. Verzichten mussten die 89ers auf Catcher Dominic Stripling, für den der irische Catcher Mark Treacy neu im Team ist und einen guten Job hinter der Platte machte. Pitcher Adam Gallari wurde darüber hinaus im zweiten Spiel bereits im ersten Inning von einem Ball am Fuß getroffen und musste das Spiel erneut früh verlassen.

In der ersten Partie konnten die Spot Up 89ers zu Beginn gut mithalten. Trotz des frühen Rückstandes von 0:2 Punkten konnten die 89ers das Spiel im 4 Inning ausgleichen. Daniel Varvuccio punktete auf den Double von Marco Failla. Dieser konnte das Spiel durch den Hit von Adam Gallari zum 2:2 ausgleichen.

Insgesamt waren die fünf Hits im gesamten Spiel aber erneut zu wenig, um die gut stehende Defensive der Berliner in Bedrängnis zu bringen.

Im fünften Inning gingen die Roadrunners erneut in Führung. Pitching-technisch übernahm Sebastian Howen pitchte für Marvin Freise. Die nach fünf Innings nur mit einem Punkt zurückliegenden 89ers mussten sich allerdings am Ende dann doch mit deutlichen 2:8 Punkten gegen eine stark spielende Berliner Offensive geschlagen geben.

Im zweiten Spiel lief dann alles aus dem Ruder. Pitcher Adam Gallari sollte die Spot Up 89ers eigentlich lange im Spiel halten, wurde aber bereits im ersten Inning von einem Linedrive am Fuß getroffen und musste daraufhin das Spiel verlassen. Ab jetzt improvisierend, schickte Niners-Coach Strübing für den ausgefallenen US-Amerikaner Christopher Mason auf den Hügel, der allerdings der starken Offence der Roadrunners ebenfalls nicht viel entgegenzusetzen hatte. Nach drei Innings führten die Gäste bereits mit 0:10. Im vierten Inning übernahm Tobias Howen auf dem Mound und sorgte so für etwas mehr Ruhe im Spiel. Im fünften Inning beim Stand vom 0:11 konnten die 89ers in der Konsequenz das vorzeitige Spielende gerade noch so abwehren und holten durch Punkte von Florian Ernst und Sebastian Howen zum 2:11 auf.

Erstaunlicherweise wechselten die Berliner jetzt ihren Pitcher aus. Sandy Castillo zeigte eine sehr gute Leistung, durfte das Spiel jedoch nicht zu Ende bringen. Im sechsten Inning verkürzten die 89ers erneut auf 5:13, wurden anschließend jedoch von der Berliner Offensive mit 5:17 endgültig geschlagen.

 

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